 | Rechte Symbole Das sieht verboten aus und ist es oft auch: Rechtsextreme Symbole und Zeichen
Welche Symbole sind verboten, was steckt hinter welchen Zahlencodes? Einen interessanten Überblick zu rechtsextremen Symbolen und Zeichen bietet die Aktion Zivilcourage Pirna.
Update: 26.02.2010, 15:52 Uhr
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|  | Sexueller Missbrauch Gedanken, Fakten und Hilfe jenseits polemischer Scheinlösungen.
"Todesstrafe für Kinderschänder" - ein beliebtes Thema bei Rechtsextremisten. Vor kurzem berichteten wir über die entsprechenden Gruppen auf schueler.cc und Co., und warum es besser ist, diesen Gruppen nicht beizutreten. Jetzt gibt es eine neue Broschüre zum Thema mit dem Titel "Was Sie über sexuellen Missbrauch wissen sollten - Gedankenanstöße für einen wirksamen Kinderschutz jenseits polemischer Scheinlösungen". Es werden Fakten zur Thematik zusammengetragen und es wird gezeigt, wie den Opfern geholfen werden kann.
Shukura – Das Mobile Team zur Prävention sexuellen Missbrauchs an Mädchen und Jungen sowie das Kulturbüro Sachsen e.V. haben diese Broschüre herausgegeben. Bestellt werden kann sie bei: Shukura - Mobiles Team zur Prävention sexuellen Missbrauchs an Mädchen und Jungen, Wiener Strasse 41, 01219 Dresden, E-Mails an: awo-praevention@gmx.de oder ist im Internet einsehbar: awo-shukura.de. Und downloaden kannst du sie auch.
Update: 11.06.2010, 10:41 Uhr
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|  | Nazipropaganda Lass die Finger von Gruppen wie "Todesstrafe für Kinderschänder"
Auf schulervz gibt es genau eine, auf schueler.cc ca. 150 und auf dampfer.net auch nicht wenige: Gruppen à la "Todesstrafe für Kinderschänder". Starke Sache, da setzen sich Jugendliche für Kinder ein - könnte man meinen. Aber das ist nicht so einfach, weil fast immer rechtsradikale Propaganda dahinter steht.
Um erstmal eins klar zustellen: Kindesmissbrauch kann keiner gut finden. Kindesmissbrauch muss mit angemessenen Strafen geahndet werden. Kindesmissbrauch ist eine Straftat, die wehrlose Opfer trifft und dabei Entsetzen und Ängste auslöst.
Und genau da setzen die NPD sowie rechtsextreme Vereinigungen an: Mit den Ängsten wird gespielt. Sie werden genutzt, um eine sympathische politische Alternative zu etablieren. Man fordert für die grausamen Taten die Todesstrafe, ruft zu Hetzjagden auf, verurteilt angesichts der unangemessen Strafe gleich das ganze System Demokratie und versucht ganz nebenbei, ein menschenverachtendes Weltbild zu etablieren.
Magst du auch die Strafen, die man, meist ohne Detail-Kenntnis, aus den Medien erfährt, für unangemessen halten - von Gruppen wie "Todesstrafe für Kinderschänder!" solltest du trotzdem die Finger lassen. sonst bist du schon mit einem Fuß drin im rechten Sumpf.
Mehr zur Propaganda-Spiel mit dem Leid der Kinder erfährst du hier. Argumente gegen die Todesstrafe gibt es hier und eine Diskussion zum Thema hier.
Screenshot: schueler.cc
Update: 18.12.2009, 12:26 Uhr
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Direkt: bytes4eyes.de/83_Nazipropaganda.html |  |
|  | So finden dich alle gut Von Pornopussys und vergessenen Bikini-Fotos.
Schuelervz, dampfer.net oder schuler.cc sind verlockend: Man kann sich wunderbar die Zeit vertreiben. Immer öfter stellen solche Seiten aber auch Gefahren dar: Cyber-Mobbing, Identitätsdiebstahl und Beleidigungen nehmen zu. Aber du kannst dich einfach schützen: Du kannst dich unter einem Nickname anmelden, musst nicht deinen echten Namen nehmen. Oder kürze den richtigen Namen wenigstens ab – schon kannst du nicht mehr so einfach ausspioniert werden. Deinen Freunden kannst du ja in der Schule sagen, wie du online heißt. Überhaupt musst du nicht bei jedem Netzwerk dabei sein. Die Seite, wo viele Freunde sind und wo es dir wirklich gefällt, reicht doch auch. Sonst verlierst du noch den Überblick und findest in drei Jahren irgendwelche vergessenen, dann peinlichen Bikini-Fotos vom Sommer 2009 im Freibad.
Screenshot: dampfer.net
Update: 09.10.2009, 15:55 Uhr
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|  | Lerne mich auswendig Handynummer, ICQ, Lieblingsessen und was sonst noch alles keiner wissen braucht.
Freunde müssen sie haben: Deine Handynummer. Aber muss sie im Profil auf schuelervz stehen? Da kann dich ja dann jeder anrufen. Wirklich jeder, immer und immer wieder. Auch sonst solltest du nur die wichtigsten Infos online stellen. Auf manchen Seiten kannst du eine Privatsphäre festlegen, da können nur noch deine Freunde deine Seite ansehen. Das reicht doch aus. Verabredungen und ähnlich Privates solltest du nicht über die Pinnwand regeln – dort kann es jeder mitlesen und dann beim nächsten Date stören.
Alle deine Hobbys, jeder deiner Lieblingsfilme und was du gerade machst, haben auf den Seiten nichts verloren. Außerdem ist es doch viel schöner, wenn deine neue Liebe dich langsam kennen lernen kann und nicht schon alles aus dem Internet weiß.
Screenshots: dampfer.net, schueler.cc
Update: 09.10.2009, 15:55 Uhr
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|  | So schön bin ich Super-sexy Posen im SocialNetwork - fehl am Platz?
Gemütlich auf dem Bett liegen, das Handy in der Hand, ein Klick und schon ist die Emo-Pose gespeichert. Sieht traurig aus und sexy sowieso. Ab damit auf schueler.cc! Die Anderen machen das doch auch, manche haben 400 Fotos und mehr in ihrem Fotoalbum – doch halt: Muss das sein? Soll dich jeder in Unterwäsche sehen können? Aber dort sehen es doch nur meine Freunde.... Weit gefehlt: Jeder kann die Fotos sehen und speichern und ausdrucken, jeder kann sich auf der Seite anmelden, dein Lehrer, der Nachbar mit dem Bierbauch und auch die, die dich in der Schule dissen. Und dich über deinen Namen zu finden, ist ja kein Problem. Also: Nur die Bilder hochladen, die du auch in der Schule oder in der Bushaltestelle an die Wand kleben würdest!
Screenshot: schueler.cc
Update: 09.10.2009, 15:55 Uhr
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|  | Partybilder rocken Von Knutschbildern und kotzenden Kumpels.
Sonnabend Nacht, Party im Jugendclub: Alle tanzen, alle trinken und jeder Dritte macht Partypics. Und Sonntag sind die Fotos auf schuelervz und natürlich sind alle getaggt, die dabei waren. Doch geht das so einfach? Spätestens bei Knutschbildern und kotzenden Kumpels ist es gemein und in der Regel ist es verboten. Das Recht am eigenen Bild besagt, dass die abgebildeten Personen um Erlaubnis gefragt werden müssen, bevor Fotos von ihnen online gestellt werden dürfen. Wenn dich jemand anzeigen sollte, kann das echt teuer werden. Also: Nur Fotos hochladen, die du, wenn du selbst drauf wärst, auch Okay finden würdest. Noch besser: Die Leute vorher fragen. Am coolsten: Partypics gar nicht ins Netz stellen, sondern beim nächsten Treffen gemeinsam ansehen.
Screenshot: schueler.cc
Update: 09.10.2009, 15:55 Uhr
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|  | Meine Gruppen sagen mehr als mein Profil Für alle, die „Fußball, Ficken, Alkohol und zwar in der Reinfolge“ lieben.
Es gibt viele lustige Gruppen in den Online-Netzwerken, aber viele sind auch ganz schön derb. Überlege dir genau, in welchen du eintrittst, nicht dass du mal beim Bewerbungsgespräch gefragt wirst, wie zu „Fußball, Ficken, Alkohol und zwar in der Reinfolge“ eine Ausbildung als Bankkaufmann passen soll. Oder dass dein Nachbar deinen Vater fragt, wie „Ich kann zwar nicht kochen wie Mama, aber saufen wie Papa“ wohl gemeint ist. Und am Ende vergraulst du die nette Bekanntschaft von der letzten Feier, nachdem sie gelesen hat, dass du „Zieh dich aus, leg dich hin, wir müssen reden!“ lustig findest – weil sie auf einmal sicher ist, dass du ein Macho bist.
Screenshot: dampfer.net
Update: 09.10.2009, 15:55 Uhr
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|  | Das geht zu weit Was du gegen unpassende Inhalte in SocialNetworks tun kannst.
Du hast anzügliche Fotos von dir in einem fremden Profil gefunden? Du denkst, eine Gruppe ist rechtsradikal? Jemand nervt dich ständig mit schleimigen Nachrichten? Gegen alles kannst du dich wehren. Wenn du Fotos findest, die dich stören, weil sie dich in dummer Pose zeigen, dann kannst du die Bilder in den meisten Netzwerken melden. Die Funktion klappt, wenn du sie gut begründest, auf den meisten Seiten sehr gut. Nach einer Woche ist oft alles weg.
Du kannst natürlich auch denjenigen, der die Bilder hochgeladen hat, anschreiben und ihm das Verwenden deiner Fotos verbieten. Reagiert er nicht, drohe ihm ruhig mit der Polizei. Denn die kannst du in solchen Fällen tatsächlich einschalten und das wird für die Anderen unangenehm und teuer. Das gilt auch für verbotene Inhalte wie Hakenkreuz-Fotos oder Porno-Bilder. Und wenn dich jemand mit tausend Nachrichten nervt, scheue dich nicht vor den Ignorieren-Funktionen, die es in allen Netzwerken gibt.
Bei radikalen Inhalten immer gut: Aktiv positionieren! In Gästebüchern, Kommentaren, Weblogs oder im eigenen Profil Stellung gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit beziehen sowie Gruppen in Web 2.0-Angeboten beitreten, die sich gegen Rechtsextremismus einsetzen.
Mehr Tipps im Kampf gegen Extremismus
Gute Infos zum Recht am eigenen Bild
Screenshot: schueler.cc
Update: 09.10.2009, 15:55 Uhr
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Stichworte: profil ratgeber Direkt: bytes4eyes.de/65_Das_geht_zu_weit.html |  |
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